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Bericht aus der Richthofen - Info über den Besuch einer Abordnung der Gemeinde Wangerooge
Am 04/05.02.2005 besuchten 14 Angehörige der Patengemeinde Wangerooge das Geschwader.
Im Vorfeld wurde mit dem Kämmereisachbearbeiter Torsten Stumpf, dem Ansprechpartner für die Patenschaft auf der Insel, ein Betreuungsprogramm erstellt.
Nach der Abholung am Freitagmorgen vom Anleger Harlesiel ging es erst ins Info - Center, wo der Kommodore Oberst Achim Rützel die Delegation begrüßte.
Am Vormittag stand dann die Besichtigung des Geschwaders im Vordergrund. Den Anfang machten wir mit dem Geschwaderfilm und der Besichtigung der militärgeschichtliche Sammlung.Gut informiert ging es dann
weiter Richtung Basis. Erklärend durch eine Crew der Wartungsstaffel wurde dann eine Phantom F4-F besichtigt.Schnell noch einen Besuch im Flugsimulator, wo der letzte Rest der Theorie veranschaulicht wurde um dann
in Richtung Tower die Starphase zu erleben.
Was viele, vor allem auf der Basis diensttuenden Soldaten und Angestellte nicht mehr vom Hocker reißt, sind für die Besucher und hier vor allem für die Delegation der Patengemeinde immer wieder der
Start eines Luftfahrzeuges. Da ja auch immer wieder einige „Phantoms“ die Insel überfliegen, war es denn auch um so spannender diese Starts live mitzuerleben.
Nach dem gemeinsamen Essen in der Truppenküche, stand dann als Abschluss noch die Besichtigung der Fliegerhorstfeuerwehr auf dem Programm. Einige unserer Besucher sind selber Mitglied in der
freiwilligen Feuerwehr auf der Insel und waren beeindruckt was die FlgH Feuerwehr so zu leisten vermag und mit welchem Gerät diese ausgestattet ist.
Am Nachmittag waren dann noch die Möglichkeiten sich im AGSHP (Schießsimulator) ein wenig „körperlich“ zu betätigen. Das Nachmittagsprogramm sah im Anschluss an das AGSHP auch den Besuch einer
ostfriesischen Institution in Friedeburg vor, der großes Interesse fand.
Um 18:00 Uhr fand man sich dann schließlich in der OHG ein, um den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen zu lassen. Der Personalstabsoffizier Major Waschke eröffnete den offiziellen Teil mit
einigen Worten und Gedanken zur der bestehenden Patenschaft und der im Sommer geplanten Jubiläumsveranstaltung.
Was viele der Anwesenden nicht wussten, Major Waschke hat auf der Insel Wangerooge geheiratet, und somit natürlich eine besondere Beziehung zur Insel.
Bevor das Buffet eröffnet wurde übergab Major Waschke stellvertretend für den Kommodore ein Bild, - zur Erinnerung an diesem Abend - an Herrn Torsten Stumpf
Anbei sei noch ein großes Kompliment an die OHG gerichtet, hier vor allem an die beiden Köche, die ein klasse Buffet aufgestellt haben.
Im Laufe des Abend wurden dann durch „therapeutische“ Einzelgespräche der Tag noch einmal Revue passieren gelassen und Pläne für das Zeltlager in diesem Sommer gemacht. Es wurden viele Ideen geboren und
auch niedergeschrieben. Denn dieses Jahr stehen zwei große Jubiläen an:
30 Jahre Zeltlager und 10 Jahre Patenschaft.
Der Zeitraum für das Zeltlager ist in diesem Jahr vom 18.08.2005 bis 25.08.2005 geplant. Im Rahmen des Lagers ist es dann vorgesehen eine große
Jubiläumsveranstaltung am Samstag, den 20.08.2005 auf der Insel durchzuführen.
Da der erste Besuchstag im Jagdgeschwader 71 „Richthofen“ für so Manchen seine Spuren hinterlassen hatte, begann der Tag nach einem ausgiebigen Frühstück mit einigen lockeren Runden Kegeln in der
UHG.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen fand man sich dann wieder in der OHG ein um beim gemütlichen Miteinander den Tag und den Besuch insgesamt langsam ausklingen zu lassen.Um kurz nach 16:30 Uhr war es dann
Zeit für die Abfahrt Richtung Anleger um die Fähre rechtzeitig zu bekommen.
Die Zeit bis zum nächsten großen Wiedersehen im Sommer mit dem Zeltlager und der Jubiläumsveranstaltung werden mit Telefonaten, wenn nicht sogar einigen Besuchen überbrückt.
Zum Ende noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden die uns so tatkräftig unterstützt haben.
Mario Mintken. Text: Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers
Der Webmaster meint: Für die tolle Organisation auch ein herzliches Dankeschön an Mario Mintken.
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